Erstberatung

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Als unabhängiger und frei praktizierender Rechtsanwalt bin ich auch für den ADAC tätig. Als ADAC Vertragsanwalt arbeite ich mit über 600 ADAC Vertragsanwälten und ADAC Vertrauensanwälten im Ausland eng zusammen.

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Qualität

Als Fachanwalt beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit Verkehrsrecht. Ein intensiver, fachlicher Austausch mit dem ADAC und die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen sichern hierbei einen hohen Qualitätsstandard.

Vertrauen auch Sie auf die anerkannte und geprüfte Qualität eines Fachanwaltes für Verkehrsrecht!

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Hans Schmitz

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verkehrsrecht
ADAC Vertragsanwalt

RA Hans Schmitz ist tätig in der Kanzlei

Hans Schmitz

Kurt-Schumacher-Platz 8
44787 Bochum

Telefon +49 (0) 234 60466
Telefax +49 (0) 234 680976

Aktuelles

10.04.2018 - AG Ludwigsburg: Nicht nachvollziehbares Restwertangebot muss nicht angenommen werden

Keine Verpflichtung des Geschädigten, nach einem Verkehrsunfall nicht nachvollziehbares Restwertangebot des Versicherers anzunehmen

Ein Autofahrer wurde unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt. Sein Fahrzeug erlitt einen Totalschaden, der Gutachter taxierte in seinem Gutachten einen maximalen Restwert von 400,-- €.

Nach Zugang des Gutachtens beim Versicherer meldete dieser sich und legte ein Restwertangebot eines Fahrzeugverwerters i.H.v. ca. 1.600,-- € vor, welchen sie von dem Wiederbeschaffungswert abziehen wollte.

Dies akzeptierte der Geschädigte nicht. Es sei nicht erkennbar, welche Firma das Angebot gemacht habe und ob diese das Auto tatsächlich ankaufe oder nur Vermittler sei. Das sei kein seriöses Angebot. Die Sache ging vor Gericht.

Das AG Ludwigsburg gab dem Geschädigten mit Urteil vom 19.07.2017, Az.: 6 C 567/17 recht.

Ein Geschädigter sei nicht verpflichtet, ein Restwertangebot des Versicherers anzunehmen, wenn der Restwert den gutachterlich festgestellten Wert um ein vierfaches überschreite, dieses Angebot auch für einen gerichtlich bestellten Sachverständigen nicht nachvollziehbar ist und die hinter diesem Angebot stehende Firma unbekannt ist. Weiterhin sei es nicht zumutbar, ein solches Angebot anzunehmen, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese Angebot lediglich dem „Erwerb“ der Papiere diene, die u.U. strafrechtlich relevant weiterverkauft werden sollen.

Die Versicherung durfte den stark erhöhten Restwert nicht anrechnen.

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