Erstberatung

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ADAC Vertragsanwalt - Rechtsanwalt - Fachanwalt für Verkehrsrecht

Netzwerk

Als unabhängiger und frei praktizierender Rechtsanwalt bin ich auch für den ADAC tätig. Als ADAC Vertragsanwalt arbeite ich mit über 600 ADAC Vertragsanwälten und ADAC Vertrauensanwälten im Ausland eng zusammen.

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Qualität

Als Fachanwalt beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit Verkehrsrecht. Ein intensiver, fachlicher Austausch mit dem ADAC und die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen sichern hierbei einen hohen Qualitätsstandard.

Vertrauen auch Sie auf die anerkannte und geprüfte Qualität eines Fachanwaltes für Verkehrsrecht!

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Hans Schmitz

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verkehrsrecht
ADAC Vertragsanwalt

RA Hans Schmitz ist tätig in der Kanzlei

Hans Schmitz

Kurt-Schumacher-Platz 8
44787 Bochum

Telefon +49 (0) 234 60466
Telefax +49 (0) 234 680976

Aktuelles

19.6.2018 - OLG Stuttgart: Augenblicksversagen bei irrtümlicher Annahme einer gefahrlosen Überholsituation

Keine Rücksichtslosigkeit, wenn der Fahrer aufgrund eines Augenblicksversagens von einem Streckenverlauf ausgegangen war, der ein gefahrloses Überholen ermöglicht hätte.

Ein Autofahrer befuhr eine ihm gut bekannte Strecke. Nach Ende der Ortschaft setzte er ansatzlos zum Überholen des Vordermanns an, da er davon ausging, sich auf gerader, gut einsehbarer Strecke zu befinden und er keinen Gegenverkehr wahrnahm. In Wahrheit befand er sich aber in einer leichten Linkskurve, die in eine steilere Rechtskurve überging. Es nahte Gegenverkehr und es kam zur Kollision.

Er wurde wegen fahrlässiger Straßenverkehrsgefährdung aufgrund rücksichtslosem Verhalten in der ersten Instanz verurteilt.

Dagegen legte er Rechtsmittel ein.

Das OLG Stuttgart gab ihm mit Beschluss vom 08.08.2017, Az.: 3 RV SS 606/17 recht.

Eine Rücksichtslosigkeit könne nicht angenommen werden, wenn der Fahrer aufgrund eines Augenblicksversagens von einem Streckenverlauf ausgegangen war, der ein gefahrloses Überholen ermöglicht hätte. Auch wenn ihm die Strecke bekannt war, spreche diese Tatsache dafür, dass seine innere Einstellung nicht rücksichtslos war, was aber die Verurteilung voraussetze. Diese Fehlvorstellung sei ein Augenblicksversagen und somit nicht geeignet, ein rücksichtsloses Verhalten zu begründen.

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